Ich bin zu der Ansicht gelangt, dass Therapie Elemente von Reisen hat, wir streben Ziele an und es braucht Zeit diese zu erreichen. Und zuweilen braucht es den Blick zurück, um die Aussicht  auf den Weg nach vorne zu klären.

Durch meine zahlreichen therapeutischen Ausbildungen und Erfahrungen sowie intensive Begegnungen mit etablierten und namhaften PsychotherapeutInnen , AusbilderInnen und BeraterInnen verschiedenster Ausrichtungen über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren habe ich meinen persönlichen Stil, meine eigene Arbeitsweise gefunden und entwickelt –  und ich entwickle diese dialogisch kontinuierlich weiter.

Der Gestaltansatz  nach Fritz Perls, R.F. Hefferline und P. Goodmann bildet dabei neben einer kritisch-spirituellen Grundhaltung die Basis meiner Arbeit. Systemische Konzepte, wie sie von G.Bateson, P. Watzlawick, V. Satir und der Mailänder Schule entwickelt wurden ergänzen meine Herangehensweise. Durch die Anwendung von hypnotherapeutischen Ansätzen nach Milton Erikson und G.Schmidt und musik- oder klangtherapeutischen  Verfahren nach W. Strobel  wird meine Arbeit lebendig und kreativ.

Im Zentrum meiner Arbeit steht die persönliche Beziehung zwischen mir und meinem Gegenüber als gemeinsamer Lebenslernprozess. Ich bewege mich mit meinen KientInnen oder Coachees und auch Teams, Gruppen und Paaren stets in einem Spannungsfeld von persönlicher Selbstfindung (was will ich in meinem Leben erleben und verwirklichen), sozialer Verantwortung (was habe ich empfangen und was will ich geben) und der Suche nach Zufriedenheit, Erfolg, Erkenntnis oder dem Sinn unseres Lebens. Dabei begegnen wir den Fragen, welche Bedeutungen Glück und Unglücklichsein, Arbeit, Familie, Krankheit, Sexualität, das Leben und der Tod für uns haben.